Die Worttänzerin bloggt
Neues aus der Texterwerkstatt im Juni 2012: Spuren hinterlassen

Liebe Leserinnen und Leser,

Vorsicht, ich werde kurz philosophisch: Sind wir nicht alle auf der Erde, um Spuren zu hinterlassen? Beruflich, durch unsere Kinder und vielleicht auch durch ein Ehrenamt? Etwas, das uns überlebt? Zumindest war dies das Ziel von Steve Jobs als er den Mac erfunden hat. Wir Normalsterbliche sind vielleicht schon mit bescheideneren Ergebnissen zufrieden. Wo können wir kleine Spuren setzen? Wie können wir bei Menschen, die uns wichtig sind die Erinnerung wach halten? Darum geht es in diesem Newsletter. Ich hoffe, er gibt Ihnen Inspirationen für Spuren, die Sie selbst hinterlassen möchten. Ein Strandspaziergang im kommenden Sommerurlaub könnte hierfür genau der richtige Ort sein. Hierbei bzw. für den Urlaub im Allgemeinen wünsche ich Ihnen eine schöne, entspannte Zeit. Ich selbst bin ab dem 9. Juli für drei Wochen auf „Spurensuche“. Mails werde ich in dieser Zeit lesen, aber nur die dringenden beantworten. 🙂 Aus diesem Grund wird dieser Newsletter einen Tick länger, aber ich hoffe, Sie bleiben bis zum Schluss dran. Es lohnt sich!

Dies sind die News im Juni 2012

1. Aktuelles: a) Kindergartenzeitung b) Neue Kundenprojekte
2. Handwerkliches: So hinterlassen Sie Spuren im Web
3. Sprachliches: Diese Fragen muss eine Pressemitteilung beantworten
4. Lustiges: Aus Kindermund

Kindergartenzeitung: Etwas wehmütig schreibe ich diese Zeilen, denn nach sechs erfolgreichen, Spaß bringenden Jahren bearbeite ich gerade die letzte Ausgabe von „Neues aus Samakita-Land“, der ersten und immer noch einzigen Kindergarten-Kinderzeitung Deutschlands. Aus verschiedenen Gründen endet diese ehrenamtliche Zusammenarbeit mit der Kindertagesstätte St. Markus, Kleinostheim. Danke an dieser Stelle an die Leiterin, Petra Sparn, und das ganze Team, die das Projekt immer aktiv unterstützt und begleitet hat!

Der Beziehungsdoktor: Motto: „Beziehungspflege á la Petanque“ Warum habe ich Sport und Petanque als Metapher gewählt? Auch in Beziehungen sind wir erfolgreicher und zufriedener, wenn wir Spielregeln und Basics kennen, beherrschen und üben. Doch wo lernt man diese Basics? Ich vergleiche das ein wenig wie Elternsein; das bringt einem auch niemand bei, und man wurtschtelt sich so durch. Deshalb finde ich den Ansatz „Spielregeln für gesunde und spannende Beziehungen“ gut. Außerdem ist Petanque eine Sportart, die man/frau in jedem Alter, bei jeder Gelegenheit und überall spielen kann. Hier geht’s zum Flyer als Download: http://www.apropos-text.de/textbeispiele-snezana-galijas-linten.html Dort finden Sie auch den Flyer für …

Tobisch Business-Schmuck: „In gute Beziehungen investieren“. Zufällig geht es hier auch um Beziehungspflege, allerdings auf eine ganz andere Art. Unternehmer mit Weitblick wissen, wovon der langfristige Erfolg abhängt: von treuen Kunden und engagierten Mitarbeitern. Mit hochkarätigen Schmuckunikaten und Kleinserien mit integrierter Produktnachbildung oder Logo zeigen Sie Ihren „besten Pferden im Stall“ Ihre Wertschätzung – stilvoll, individuell und nachhaltig. Neben Kundenbindung, Motivation und Imagetransfer erweitern Sie Ihren Werbewirkungsgrad auch auf ganz andere Bereiche. Mehr Infos in der Online-Pressemitteilung (http://tinyurl.com/blfbr63). Und damit wäre ich gleich beim nächsten Thema…
2. Handwerkliches: Hinterlassen Sie Spuren im Web

Online-Presseportale: Immer noch viele Unternehmer bewegen sich sehr reduziert im Internet. Und vergeben damit Chancen sich bekannt zu machen. Denn für viele Tageszeitungen beispielsweise sind Blogs und Twitter wesentliche Informationsquellen, wie kürzlich der Ressortleiter „Wirtschaft“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in einem Vortrag verriet. Ähnlich sieht es mit der Öffentlichkeitsarbeit aus. Zugegeben, es wird immer schwieriger, einen Presseartikel in der Tageszeitung zu platzieren. Deshalb greife ich verstärkt auf die Online-Presseportale zurück. Hier wird jeder (halbwegs vernünftig geschriebene) Pressebericht veröffentlicht und steht im Internet einer Vielzahl von Journalisten und anderen Menschen zur Verfügung. Ganz nebenbei erhöht es ihr Google-Ranking. Beim Online-Presseportal newsmax habe ich einen Premium-Account. Dort kann ich Ihre Pressemitteilung an 10.000 Journalisten, über 100 weitere Presseportale sowie über Nachrichtensatellit verbreiten. Wenn Sie hiervon Gebrauch machen möchten, sprechen Sie mich bitte an! Blogs: Für alle, die selbst keinen Blog einrichten und pflegen wollen, habe ich zwei gute Nachrichten: 1. Übernehme ich gerne die komplette Einrichtung und Pflege für Sie. 2. Kann ich gegen geringes Entgelt einen Beitrag in meinem eigenen Blog veröffentlichen. Beispiel siehe hier: http://worttaenzerin.wordpress.com/category/kundenprojekte/.
3. Sprachliches: Aufbau einer Pressemitteilung

Im letzten Newsletter habe ich angekündigt, über den Aufbau einer Pressemitteilung zu schreiben. Das ist recht kurz zusammengefasst: Beantworten Sie einfach die sechs W-Fragen mehr oder minder ausführlich: Wer (tut oder ist) was, wann, wo, warum und wie! Beispiel: „Das Unternehmen XY, führender Hersteller im Bereich Z, bringt mit XX ein neues Produkt für den B2B-Markt heraus. Mit dem XX können ab sofort auch Kleinbetriebe dies oder jenes machen. XY reagiert damit auf die gestiegene Nachfrage nach einer kostengünstigen Lösung für …“ Die Regel ist: Wichtiges gleich nach vorne packen, Unwichtiges nach hinten. Redaktionen kürzen meist von hinten nach vorne.
4. Lustiges: Aus Kindermund

Frau Zimmer: “Lena, such dir bitte was zu spielen.“ Lena:“ Denkste Kinder dürfen nicht mal Pause machen – nur Erwachsene, oder was?“ Pascal: „ Frau Nische, in meiner Jacke sind Hosentaschen!“ Noch eine kleine Umfrage in eigener Sache: Was gefällt und was missfällt Ihnen an meinem Newsletter? Welche Inhalte wünschen Sie sich? Wie oft möchten Sie Informationen aus der Texterwerkstatt lesen? Lieber häufiger und kürzer? So wie es ist, dafür etwas länger? Öfter und länger?

Herzliche Grüße

Snezana Galijas

↑ Top