Über mich
Die mit dem Wort tanzt ...

Snezana Galijas … ist Texterin aus Leidenschaft

Galijas_Texterin_Startseite
Ich bin freie Werbe- und PR-Texterin mit der Lizenz zum Texten. Wie frau Werbetexter wird? Über die unterschiedlichsten Drehorte.

Hier meine persönlichen, typisch untypischen Castingdaten:

  • Fernstudium zur Diplom-Werbetexterin
  • Sprachstudium in Sydney, Australien
  • Ausbildung: Fremdsprachenkorrespondentin

Freie Mitarbeiterin u.a. für:

  • Adam Opel AG, Bank in Liechtenstein (Euroinvest), Saatchi & Saatchi Werbeagentur

Stationen:

  • Koordinatorin Internationale Entwicklung Deutscher Paket Dienst DPD, Aschaffenburg
  • Assistentin des Geschäftsführers der PREWA Industrieberatung, Hofheim/Taunus
  • Chefsekretärin und Schulungsleiterin bei Arthur Andersen & Co., Frankfurt/Main

Selbstständig als:

  • Seit 2008 bis 2010: Chefredakteurin des Lifestyle-Magazins „Noblesse-Aschaffenburg“
  • Seit 2006 bis heute: Gründerin und Chefredakteurin „Neues aus Samakita-Land“
  • Seit 2004 bis heute: Werbe- und PR-Texterin
  • Seit 2004 bis 2010: Redaktionsmitglied des Handball-Bundesligisten TV Grosswallstadt
  • Seit 1998 bis heute: Übersetzerin (E>D) für Außenwirtschaft, Logistik, Marketing

Sprachen:
Deutsch, Englisch, Französisch, Serbo-Kroatisch

Off-topic:

  • Jahrgang: 1966, 3 Töchter
  • Hunde- und Katzenbesitzerin

Sie sind überzeugt und wollen mich buchen? Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Mail!

Wie ich Texterin wurde

Texterin wurde ich auf Umwegen, wenn auch etwas außergewöhnlichen. Obwohl ich mich nicht darum riss, wurde ich Vorsitzende der örtlichen Krabbelgruppe. Eine meiner ersten und wichtigsten Aufgaben war die Gewinnung neuer Krabbelkinder. Ich hatte bis dahin noch nie aktiv mit Akquisition oder Werbung zu tun gehabt, außer natürlich als potenzielle Empfängerin der üblichen Werbebriefe und Wurfsendungen. Und da ich selbst am liebsten mit einem wirklich interessanten Angebot umworben werde, wollte ich unseren potenziellen Kunden das Gleiche bieten. Die Frage war nun: Wie kann ich neue Leute ansprechen, denn unsere klassische Zielgruppe (Mütter mit 1-3-Jährigen) schien zu dem Zeitpunkt ausgestorben zu sein. Ein Strampelanzug, den ich bei einem Spaziergang in einem Garten hängen sah, brachte schließlich die zündende Idee: eine Säuglingsgruppe! Doch wie schaffe ich es, Schwangere (die noch mit ganzen anderen Themen beschäftigt sind) in eine Krabbelgruppe zu locken? Also organisierte ich einen Infoabend mit einer Ernährungsberaterin zum Thema Ernährung im Säuglings- und Kleinkindalter, schrieb eine Ankündigung im örtlichen Mitteilungsblättchen, hängte Plakate in Hebammenpraxen, im Klinikum und bei Frauenärzten aus und lud eine Journalistin und Mutter zweier Kinder zum Infoabend ein.

Sei erfolgreich und lass andere davon hören

Die Veranstaltung wurde ein voller Erfolg. Es kamen Mütter nicht nur aus unserem Ort, sondern aus der ganzen Stadt. Direkt am Abend entstand schon eine eigene Gruppe mit 6-8 Müttern. Nach Erscheinen der Pressemitteilung meldeten sich noch weitere Interessierte. Bald konnte auch diese Gruppe wegen Überfüllung keine neuen Mitglieder mehr aufnehmen. Kurz darauf fragte mich eine Mutter aus dem Ort, ob ich nicht eine kleine Information über den Krabbelgottesdienst schreiben könne, denn es kämen immer so wenig Kinder in die Kirche. Klar konnte ich. Nach Erscheinen des Berichtes erschienen, anstatt der üblichen 6-8 Kids, knapp 30 Kinder samt Müttern, Omas und älteren Geschwistern. Die Kirche war selten so voller Leben. Und heute ist es noch genauso lebhaft.

Studium Werbetexter

Weitere Angebote ehrenamtlicher Tätigkeit musste ich leider ausschlagen, denn mittlerweile hatte sich meine Vorstellung über meine berufliche Zukunft so stark konkretisiert, dass ich ein Fernstudium zum Werbetexter begann. Die letzten Wochen hatten mir zwar gezeigt, dass ich mit dem Schreiben erfolgreich war und ein gewisses Talent hatte, aber darauf allein wollte ich mich nicht verlassen. Bei der Recherche erfuhr ich, dass es zwar den Beruf „Werbetexter“ gab, dies allerdings ohne klassische Ausbildung. Viele haben das Texten durch Learning by doing oder in Agenturen mit guten „Chef-Textern“ gelernt. Ich war froh, mit dem Studium nicht nur wertvolle Hilfe und Hintergrundwissen zu Textaufbau und zur richtigen Technik zu bekommen, sondern auch viel Basiswissen und ‚Drumherum‘ zum Thema Werbung und Strategien mitgenommen zu haben. Vielen Dank an dieser Stelle an meinen Lehrer und alten ‚Texterhasen‘ H.J. Pomplitz fürs unermüdliche Korrigieren meiner Arbeiten.

Nicht zuletzt sehe ich in meiner Ausbildung auch einen Wettbewerbsvorteil.

Warum sind bosnische Wurzeln für den Texterberuf sinnvoll?

Die ex-jugoslawische Amtssprache Serbo-Kroatisch mit all ihren Dialekten ist eine aktive Sprache. Passive Formulieren werden Sie dort selten finden. Genau genommen musste ich bewusst (und ziemlich lange) nach Passivsätzen suchen, um den Unterschied zu verdeutlichen.In meinem aktiven Wortschatz existieren deshalb praktisch keine passiven Formulierungen. Dies habe ich offensichtlich ganz intuitiv auch in der deutschen Sprache übernommen. Ich verwende weder im aktiven (gesprochenen) noch im passiven (geschriebenen) Wort das Passiv. Dies kommt meinen Texten sehr zugute. Denn die aktive Sprache ist ein wesentliches Kriterium für lebendige Formulierungen.

Wen und was man (unbewusst) anzieht

Ohne mich auf eine bestimmte Branche zu spezialisieren (meine Neugier für alles ist einfach zu groß), kristallisierte sich doch ein Trend heraus: Die Dienstleister (Berater, Gastronomie, IT-Beratungshäuser, Steuerberater, etc.) waren in der Mehrheit: – und zwar nicht, weil ich sie angesprochen hätte, sondern weil sie auf mich zukamen. Warum? Vermutlich, weil ich selbst viele Jahre – eigentlich schon immer – in der Dienstleistungsbranche gearbeitet habe und mich dort zu Hause fühle. Meine Kunden schätzen meine Erfahrungen und meinen „Servicegedanken“, sie fühlen sich verstanden. Ich weiß, wie Dienstleister ticken (sollten) und kann deshalb an der entsprechenden Stelle im Gespräch nachhaken. Aber auch andere Branchen reizen mich, denn mit jedem Thema erweitere ich meinen Horizont und kann Dinge aus mehreren Blickwinkeln betrachten – eine Eigenschaft, die fürs Texten ungemein wichtig und für meine Kunden sehr Gewinn bringend ist.

Möchten Sie ein Projekt mit mir starten? Ich freue mich auf Ihren Anruf:  Kontakt

Meine persönliche Story

Die Texterin im Kreis Offenbach

Als gebürtige Bosnierin fließt (immer) und köchelt (manchmal) in mir südländisches Blut, gewürzt mit deutscher Disziplin und Zuverlässigkeit sowie persönlichen Eigenschaften wie Einfühlungsvermögen, schnelle Auffassungsgabe und Natürlichkeit.

Nach meiner Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin an der Privatschule ASCO in Coburg, beschloss ich, meine Englischkenntnisse durch ein einjähriges Sprachstudium in Sydney zu perfektionieren. Von Land, Leuten und guten Ergebnissen inspiriert schrieb (und bestand) ich neben dem TOEFL-Test auch das „Cambridge Certificate of Proficiency in English“ und erweiterte dieses im Juni 2002 mit einer Übersetzerprüfung, dem „Cambridge Certificate of Proficiency in English – Translation from and into German“. Dazwischen (im Jahr 2000) verbrachte ich einen einwöchigen Turbo-Intensivierungskurs bei einem sehr nette Privatlehrer-Ehepaar in Oxford, England.

Unmittelbar nach meinem Sprachstudium in Australien trat ich meine erste Arbeitsstelle als Fremdsprachensekretärin bei Arthur Andersen & Co, einem weltweit tätigen Steuer- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen, an. Dort konnte ich meine Englischkenntnisse direkt unter Beweis stellen und bekam als Greenhorn auch die Chance, meine Neugier und meinen Ehrgeiz durch Zusatzaufgaben zu stillen. Ich durfte z. B. Seminare organisieren, Sekretärinnen im Textverarbeitungssystem schulen, den EDV-Operator vertreten und vor allem einen chaotischen, aber dennoch sehr liebenswürdigen Chef (‚KB‘) organisieren – eine Aufgabe, die laut KB nur zwei Sekretärinnen geschafft haben. Seinen Dank fasste er einmal im Laufe unserer Zusammenarbeit so zusammen: „…Oft nicht leicht, oft anstrengend, hoffentlich meistens interessant und per saldo Ihre Erwartungen genauso erfüllend, wie ich es aus meiner Sicht empfinde…“

Die nächste Station war ein kleines Beratungsunternehmen im verfahrenstechnischen Bereich. Als Assistentin der Geschäftsführung war ich quasi für alles außer Akquisition und Auftragsabwicklung zuständig. Mein Chef schätzte insbesondere meine Vielseitigkeit und schenkte mir grenzenloses Vertrauen.

In der europäischen Hauptverwaltung des Deutschen Paket Dienstes arbeitete ich als Koordinator internationale Entwicklung. Es machte großen Spaß, dort von Beginn an am Auf- und Ausbau des europäischen Netzwerkes mitzuwirken. Da meine Aufgaben sämtliche Abteilungen berührten, habe ich mir ein breites Wissen über die Abläufe im gesamten Unternehmen angeeignet. Ich initiierte und erstellte ein unternehmenseigenes Fachwörterbuch und einen zweisprachigen Newsletter, organisierte und leitete internationale Informationsveranstaltungen, betreute ausländische Delegationen und arbeitete an der Ausarbeitung von Franchiseverträgen mit. Von den ausländischen Partnern wurde ich liebevoll „die Mutter der Abteilung“ genannt.

Selbstständig bin ich seit 1998, anfangs als Übersetzerin, später als Werbe- und PR-Texterin und Chefredakteurin. Ich arbeite für Unternehmen in der Region, z.B. in Hainburg, Seligenstadt, Offenbach, der Rhein-Main-Region sowie in meiner alten „Heimat“ Aschaffenburg und am Untermain.

Arbeitsproben Kundenstimmen

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Soziales Engagement/Sportsponsoring

Die Texterin und Sportsponsoring:

6 Jahre Mitglied im Club 100 beim Handball-Bundesligisten TV Grosswallstadt

6 Jahre Mitglied der Redaktionsleitung des TV Grosswallstadt

Soziales Engagement:

Gründerin und Chefredakteurin von „Neues aus Samakita-Land“, der ersten Kindergarten-Kinderzeitung Deutschlands; ein Projekt der Kindertagesstätte St. Markus, Kleinostheim. www.samakita-kinderzeitung.de

JUBILÄUM: 2012 feiern wir 6 Jahre „Neues aus Samakita-Land“!

 

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